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Jugendsozialarbeit (JaS) und Schulsozialpädagogik (SSP)

Joachim Henschker und Joachim Seitz arbeiten eng zusammen.

Die Arbeitsfelder der Jugendsozialarbeit und der Schulsozialpädagogik ergänzen sich in den Angeboten zur Einzelfallhilfe und gruppenbezogener Arbeit.

 

 

Jugendsozialarbeit (JaS)

Mein Name ist Joachim Henschkerund ich bin Diplom-Sozialpädagoge (FH) und bei der Caritas Kreisstelle Ingolstadt beschäftigt.

 

Jugendsozialarbeit an Schulen ist ein Angebot der Jugendhilfe, das direkt an der Schule zur Verfügung steht. JaS soll die Chancengleichheit junger Menschen und Kinder verbessern und sie in ihrer Persönlichkeitsentwicklung positiv unterstützen und fördern. Das Angebot richtet sich in erster Linie an die Schüler und Eltern, aber auch an Lehrkräfte. Personenbezogene Daten und Informationen werden verantwortungsbewusst und vertraulich behandelt.

 

Zu meinen Aufgaben gehören u.a.

  • Unterstützung und Beratung von Schülern, Eltern und Erziehungsberechtigten

  • Beratung in Einzel- und Gruppengesprächen, z.B. bei Mobbing, Gewalt, Schulängsten, Konflikten, Alltagsproblemen,…

  • Hausbesuche

  • Zusammenarbeit mit Lehrkräften und Schulleitung

  • Planung und Durchführung von Projekten und Workshops   in den Klassen

  • Vernetzung und Kooperation mit anderen sozialen Einrichtungen

 

 

 

Schulsozialpädagogik (SSP)

 

Mein Name ist Joachim Seitz,ich bin Diplom-Sozialpädagoge (FH) und seit Dezember 2019 als Schulsozialpädagoge tätig.

 

Die Schulsozialpädagogik ist ein Angebot für alle Schülerinnen und Schüler. Sie unterstützt die Erziehungsarbeit der Schule durch gruppenbezogene Prävention und wirkt bei der schulischen Werteerziehung und Persönlichkeitsbildung der Schülerinnen und Schüler mit. Personenbezogene Daten und Informationen werden verantwortungsbewusst und vertraulich behandelt.

 

 

Zu meinen Aufgaben gehören u.a.

  • gruppenbezogene Präventionsarbeit zu Themen wie z.B. Umgang mit neuen Medien, Mobbing, Gewalt, Missbrauch oder Sucht

  • Planung und Durchführung von Projekten und Workshops in den Klassen

  • offene Gruppenangebote für Schülerinnen und Schüler

  • Informationsveranstaltungen und Beratung von Eltern und Erziehungsberechtigten

  • Zusammenarbeit mit Lehrkräften und Schulleitung

  • Vernetzung und Kooperation mit anderen Anbietern für Präventionsangebote und Erziehungshilfen